Die Völkerwanderung in Europa

Was zur Zeit in der Eu (hautpsächlich Ungarn, Österreich, Deutschland und Schweden) passiert ist unvorstellbar. Es werden Gesetze gebrochen und Grenzen nicht gesichert. Es kann doch nicht sein, dann hundert tausende Flüchtlinge und auch Wirtschaftsflüchtlinge ohne Registrierung, ohne Aufnahme von biometrischen Daten (Fingerabdrücke, Passfo) und ohne Gesundheitscheck ohne Probleme festvorgeschriebene Grenzen übertreten können.

Die Regierung schläft und setzt viel zu wenige Vorkehrungen um dem ganzen Herr zu werden. Man müsste viel geschloßener vorgehen und zeigen, dass es so wie es gerade läuft nicht funktionieren kann und das sich die Flüchtlinge und Wirtschaftsflüchtlinge nicht aussuchen können in welchem Land Sie Asyl beantragen können.

Die Einzelschicksale tun mir leid, aber das Leben ist kein Wunschkonzert und auch wir in der EU haben mit Problemen zu kämpfen. Da kann sich auch nicht jeder aussuchen was er gerade möchte und muss sich geltende Gesetze halten. Da müsste sofort ein Riegel vorgeschoben werden, da viele Flüchtlinge glauben, dass in der EU Milch und Honig fließt. Eigentlich sind nur Deutschland, Schweden und Österreich gemeint.

In Ungarn, Slowenien oder Polen will sich niemand registrieren lassen, was auch verständlich ist, da in diesen Ländern die Asylanten nicht hofiert oder mit Sozialtransfers überschüttet werden.

Insgesamt kann sich das kein Land leisten und der Sozialstaat muss entweder zurückgefahren werden (leider auch für die eigene Bevölkerung die immer brav in den Steuertopf eingezahlt haben) oder die Steuern müssen erhöht werden bzw. Österreich muss noch mehr Schulden machen.

Das nächste Problem ist die einseitige Berichterstattung der Medien. Man liest immer nur die Zeitungsartikel über toll integrierte Asylanten und Flüchtlinge und beschreibt z.B. nie das ein Minimum von 30% der neuen Einwanderer keine Fertigkeiten in Lesen und Schreiben der eigenen Sprache haben. Wie soll man solche Leute am Arbeitsmarkt integrieren. Wie kann es ausserdem sein, dass z.B. eine anerkannte! Flüchtlingsfamilie von 2 Erwachsenen und 2 Kindern an die 1500€ netto im Monat an Grundsicherung bekommen bei einem Wohnungsaufwand von 500€. Für diese Summe müssen viele Österreicher 160 Stunden und mehr im Monat arbeiten. Wie soll man das den bitte finanzieren. Wer meiner Rechnung nicht glaubt kann den Mindestsicherungsrechner der Stadt Graz verwenden und selber ein paar Zahlen eingeben.

Hier muss schleunigst etwas angegangen werden, da Personen die niemals bei uns Steuern gezahlt haben, trotzdem ohne Probleme Geld daraus lukrieren dürfen. Jeder der bei solchen Vorgehensweisen noch arbeiten geht (hauptsächlich Personen mit wenig Einkommen und 40 Stunden Woche, wie VerkäuferInnen im Einzelhandel etc.) muss sich dabei doch denken, dass das nicht sein darf und kann.

Hier schlafen unsere Politiker und würde man schneller die Sozialausgaben für Menschen reduzieren die noch nie etwas eingezahlt haben, wäre der Strom dieser Menschen auch schneller wieder versiegt. Es geht nämlich nicht wie uns die Medien weis machen wollen um Sicherheit sondern um das Ausnutzen einen Wohlfahrtsstaats.

Das ist auch leicht mit Fakten argumentiert. In Sicherheit sind Flüchtende ja schon auch in anderen Ländern gewesen und trotzdem wollen Sie immer weiter „flüchten“ bis Sie in dem Land ankommen, wo sie die meisten Zuwendungen bekommen.